Kommunales Innovationsmanagement

Das Projekt stellt mit der Einführung einer kommunalen Innovationsmanagerin einen neuen Ansatz kommunaler Innovationssteuerung dar. Es verankert eine agile, experimentell ausgerichtete Innovationsfunktion innerhalb der Stadtverwaltung, deren Auftrag über klassische Verwaltung und Wirtschaftsförderung hinausgeht und gezielt Transformations-, Transfer- und Vernetzungsprozesse gestaltet.

# Nominiert im Rahmen des Open Call der Creative Bureaucracy Townhall Saxony

Das Bild zeigt ein Image Bild des Projekts "Kommunales Innovationsmanagement" der Stadt Eilenburg, das bei der Townhall Saxony 2026 eingereicht wurde.

Für welches Problem wurde durch das Projekt eine Lösung entwickelt?

Unser Ansatz setzt eine Innovationsmanagerin in die Verwaltungsstrukturen ein, die Gründungen, Netzwerkarbeit, Wissenstransfer und experimentelle Prozesse aktiv voranbringt, begleitet und verbindet–jenseits etablierter Verwaltungsstrukturen und -Abläufe. Die Auslagerung des Büros in den Coworkingspace der Stadt schafft eine offene, niedrigschwellige Anlaufstelle, die Flexibilität, informellen Austausch und vertrauensvolle Beziehungen ermöglicht. Die Stelle knüpft lokale wie überregionale Netzwerke mit AkteurInnen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Bürgerschaft und Verwaltung. Methodisch flexibel werden in stetigen Rückkopplungsprozessen experimentelle, praxistaugliche Lösungsstrategien entwickelt, iterative Weiterentwicklungen und eine nachhaltige, zukunftsfähige Regionalentwicklung angestoßen

Das Projekt wird/wurde in Zusammenarbeit/Kooperation mit folgenden Beteiligten umgesetzt:

– Stadtverwaltung Eilenburg – Universität Leipzig – Tourismus- und Gewerbeverein Eilenburg e.V. – WFG-Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH des Landkreises Nordsachsen

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